Selbstvorstellung (etwas skurril)

“Ich bin eine Prinzessin mit Augenklappe, ein bisschen selbstverliebt, ein bisschen verwegen, aber auf jeden Fall mit einem großen Herz und viel Neugier auf das Leben.

Der Zufall ist mein Kamerad. Manchmal finde ich ihn grandios, manchmal nervt er fürchterlich. Ein unkalkulierbarer Kerl ist er, und das macht das Leben mit ihm so schwierig – und zauberhaft.

Am liebsten würde ich nicht mehr “am liebsten würde ich” sagen oder schreiben, denn das müsste ich ja nicht mehr, wenn ich immer genau das machen würde, was ich will.

Erbsen und Hühner und Sonnenstrahlen und Waschmaschinen können das Leben bereichern, war aber auch verkomplizieren. Das mit dem Verkomplizieren liegt jedoch in der Regel am Betrachter, und nicht an Erbsen, Hühnern, Sonnenstrahlen oder Waschmaschinen.

Wenn ich Walther hieße, dann würde ich hoffen, dass das mein Nachname wäre und nicht mein Vorname. Dann könnte ich nämlich prinzipiell mein jetziges Leben einfach als “Frau Walther” führen, und das führe ich gerne.”

Wie bin ich da hingekommen? Ganz einfach. Man nehme …

  • 5 unterschiedliche Satzanfänge:

    • Ich bin …

    • Der Zufall …

    • Am liebsten würde ich …

    • Erbsen und Hühner …

    • Wenn ich Walther hieße …

  • 10 Minuten Zeit

  • Gehirnschmalz und schnelle Ideen

… und mache daraus eine Selbstvorstellung, die in ca. 90 Sekunden vorgelesen werden kann.

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